Storchennest Schübelbach



















News Storchennest Schübelbach

08.05.2017
Leider gibt es wohl auch dieses Jahr keinen Nachwuchs im Storchennest Schübelbach. Es sind keine Eier mehr im Nest zu sehen. Die Nässe und Kälte hat dem Gelege wohl zu viel zugesetzt. Wir haben unterhalb des Kirchturms nach Eierschalen gesucht, allerdings nichts gefunden. Entweder wurden die Eier von den Störchen selbst entsorgt, oder ein Raubvogel war im Storchennest, da die Störche aufgehört hatten zu brüten und das Nest teilweise unbewacht gelassen hatten. Dies passiert allerdings immer erst dann, wenn die Störche bemerken, dass ein Ausbrüten der Eier nicht mehr möglich ist. Wir sind zwar traurig, dass es auch in diesem Jahr nicht mit dem Storchen-Nachwuchs klappt, aber das ist der Lauf der Natur.

Im Herbst werden wir Reinigungsarbeiten im Nest durchführen, sowie eine neue, qualitativ bessere Webcam installieren.



02.05.2017
Seit gestern konnte beobachtet werden, dass sich jetzt drei erwachsene Störche im Storchennest Schübelbach abwechseln. Auch in Uznach gibt es ein Storchennest mit einer "Dreiecks-Beziehung" - das kann also durchaus vorkommen.

Viele Beobachter haben uns angefragt, weshalb die Störche oft im Nest stehen, anstatt zu sitzen und die Eier zu brüten bzw. zu wärmen. Wir denken das liegt daran, dass die Störche versuchen, das durchnässte Nest etwas auszulüften, bzw. die Feuchtigkeit so aus dem Nest zu bringen. Laut unseren Berechnungen sollten die Küken ca. Mitte Mai schlüpfen. Es ist schwierig zu sagen, ob zwei, drei oder sogar vier Eier im Nest sind.

Vielen Dank an Frau Schnellmann für das Foto:


Hier ein kleines Video von heute Abend:



11.04.2017
Wir sind uns auch nicht ganz sicher, aber ein paar eifrige Storchennest-Beobachter meinten, ein erstes Storchenei entdeckt zu haben. Da die beiden Störche auf dem Kirchturm von Schübelbach sich eifrig mit "im Nest sitzen" abwechseln, könnte das durchaus im Bereich des Möglichen liegen.

Leider ist die Bildqualität unser Webcam nicht mehr optimal, zudem hat scheinbar ein Windstoss die Ansicht leicht nach unten verschoben. Im Herbst diesen Jahres, bei gleichzeitiger Reinigung des Storchennestes, werden wir eine neue, qualitativ bessere Webcam anschaffen und montieren. Jetzt die Störche zu stören wäre nicht sinnvoll. Ausserdem kostet die Anmietung der Hebebühne (diese ist unabdingbar aufgrund der Höhe des Kirchturms) jedes Mal einen schönen Batzen Geld, und so versuchen wir, zwei Notwendigkeiten zu vereinen.




31.03.2017
Unser altbekanntes Storchenpaar ist auch dieses Jahr wieder im Storchennest-Schübelbach vereint; das hat das Ablesen der Ring-Nummern ergeben. Wir rechnen damit, dass hoffentlich um die Osterzeit herum ein erstes 2017-Storchenei gelegt wird. Zum Glück lässt sich die Natur aber nicht drein reden, sondern nimmt ihren Lauf von sich aus. Natürlich ist es aber erlaubt, auf Storchen-Nachwuchs im 2017 zu hoffen!

Hier gehts zum Bericht im March-Anzeiger!


22.02.2017
Ein neues Jahr - ein neuer Frühling. Es herrscht bereits wieder reger Betrieb auf dem Storchennest-Schübelbach. Einer der beiden Störche hat hier überwintert und wurde immer wieder auf dem Kirchturm-Horst gesehen, trotz langen Kältephasen. Nach unseren Informationen wurde er in Uznach durchgefüttert. Der andere Storch flog allem Anschein nach in den Süden, ist jetzt aber wieder in der alten Heimat eingetroffen. Wir vermuten, dass es sich um unser "alteingesessenes" Storchenpaar handelt, allerdings können wir dies erst mit Bestimmtheit im März sagen, wenn die Nummern auf den Ringen abgelesen werden. Natürlich hoffen wir auch dieses Jahr auf die erfolgreiche Aufzucht von Storchennachwuchs.

Hier gehts zum Bericht im March-Anzeiger!


19.05.2016
Nach 3 Tagen fast non-stop Beobachtung auf der Livecam haben wir keine Hoffnung mehr, dass eines der Storchenküken überlebt hat. Nach dem heutigen Telefonat mit Peter Wachter vom Storchenverein Uznach hat auch in Uznach das kalte und schlechte Wetter vielen Jungstörchen sehr zugesetzt und auch dort sind viele Jungtiere gestorben. Wir sind sehr traurig und hoffen, dass es einige Küken in Uznach schaffen werden oder dass die noch nicht geschlüpften Störche in Lachen mehr Glück mit dem Wetter haben.

Die Möglichkeit besteht, dass unsere Schübelbachner Störche nochmals balzen, allerdings ist die Chance für ein Überleben einer weiteren Brut nicht sehr gross, da es bereits Mitte Mai ist und es Spätherbst werden würde, bis die Jungen flügge wären.


16.05.2016
Wegen den vergangenen kalten Schlechtwettertagen sind wir sehr besorgt. Die Altstörche standen längere Zeit aufrecht im Nest, anstatt zu sitzen. Ausserdem konnten wir auf der Live-Cam heute keine Bewegungen der Jungen erkennen. Wir waren ausserdem heute mehrmals vorort bei der Kirche, um nachzuschauen, ob die Storcheneltern eventuell ein Junges aus dem Nest geworfen haben. Zum Glück hat sich das nicht bestätigt. Wir sind aber immer noch guter Hoffnung, da auch im letzten Jahr nach einer Schlechtwetterperiode alles zum Guten kam. Wir werden weiter informieren.


11.05.2016
Gestern wurde das Storchennest Livebild mehr als 10.000 Mal angeschaut. Natürlich ist die Zahl zu relativieren, da ja ein Autoload geschieht. Trotzdem freuen wir uns natürlich über diese Rekordzahl und sind stolz darauf, dass sich so viele Leute für die Störche in Schübelbach interessieren. Vielen Dank!


09.05.2016
Erfreuliche Nachrichten: soeben konnten wir erkennen, dass 3 Storchenküken geschlüpft sind. Erst heute konnten wir auf der Live-Cam Bewegungen erkennen - die Jungstörche sind wohl schon einige Tage alt. Die Freude ist natürlich sehr gross und wir hoffen, dass alles gut kommt. Unglücklicherweise ist leider bereits wieder ein Temperatursturz angesagt, sowie viel Regen. Unterdessen hat ja aber das Storchenpaar mehr Erfahrung als letztes Jahr, deshalb sind wir zuversichtlich.

Hier gehts zum Bild!


28.03.2016
Rechtzeitig auf den Ostermontag liegt das erste Storchen-Ei im 2016 im Storchennest Schübelbach. Wir hatten ja einen kleinen Wettbewerb gestartet. René Bruhin aus Schübelbach hat sich als erster samt Webcam-Printscreen bei uns gemeldet und gewinnt dafür das Brettspiel "Fröschlein aufgepasst". Herzliche Gratulation! Wir freuen uns natürlich sehr darüber, dass sich die Störche wohl bei uns zu fühlen scheinen und hoffen auf viel Storchennachwuchs.

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19.03.2016
Der Frühling kommt und 2 Störche sind bereits daran, Nistmaterial auf den Kirchturm Schübelbach zu transportieren. Vorgestern konnte beobachtet werden, dass sich insgesamt 5 Störche (wohl 2 Paare und ein Einzeltier) um unser Storchennest gestritten haben. Die angestammten "Schübelbachner Störche" waren aber scheinbar siegreich, gemäss Sichtungen von Peter Wachter vom Storchenverein Uznach.

In 1-2 Wochen erwarten wir hoffnungsvoll das erste Storchen-Ei im 2016. Darum haben wir einen kleinen Wettbewerb gestartet: der- oder diejenige, der/die das erste Storchen-Ei entdeckt und uns per E-Mail kontaktiert, erhält gratis ein Brettspiel "Fröschlein aufgepasst". Viel Spass beim Beobachten!


21.01.2016
Gestern haben wir erfahren, dass unser Jungstorch unterdessen genesen ist und die Storchenstation Uznach freiwillig verlassen hat. Ob er in den Süden geflogen ist, oder ob er sich noch in der Region aufhält und hier überwintert, wissen wir aktuell leider nicht. Nochmals ein recht herzliches Dankeschön an den Storchenverein Uznach fürs Hegen & Pflegen unseres "Ashimos".

Aufgrund dessen, dass sich aber immer noch mind. 1 Storch im Storchennest Schübelbach aufhält, dieser hier zu überwintern scheint, und die Wiesen mit Schnee bedeckt sind, werden wir die Sachlage beobachten. Wir vermuten, dass der Storch hier in Schübelbach übernachtet, jeweils morgens aber an der Fisch-Fütterung in Uznach teilnimmt. Wir versuchen heraus zu finden, ob es sich bei diesem Storch um ein Elternteil unseres Jungstorches handelt. Sollte sich unsere Vermutung bzgl. Futteraufnahme in Uznach nicht bewahrheiten, werden wir den Storch selbst zu füttern beginnen, solange Schnee auf den umliegenden Wiesen liegt.

Hier gehts zu den 2 Videos!


25.07.2015
Heute wurde unser Jungstorch am Dorfrand verletzt auf einer Terrasse aufgefunden. Steven Diethelm (Wildhüter & Vogel und Naturschutzverein Siebnen und Umgebung) wurde kontaktiert. Er hat den verletzten Jungstorch sofort zum Storchenverein Uznach gebracht. Ein Tierarzt hat unseren "Ashimo" dann untersucht. Zum Glück ist die Verletzung nicht allzu schlimm. Trotz eines Beinbruches sollte dank einer Schiene (Bild) innert 2-3 Wochen wieder alles in Ordnung mit dem Tier sein. Der junge Storch darf sich bis zur vollständigen Genesung im eigens für solche Fälle angelegten, abgeschlossenen Gehege des Storchenvereins Uznach aufhalten. Wir danken allen Beteiligten für die Mithilfe und freundliche Unterstützung.

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22.07.2015
Der kleine Storch ist flügge geworden! Vorgestern Montag, am 20. Juli 2015 wurde von zahlreichen Bewohnern Schübelbachs beobachtet, dass "Ashimo" seinen ersten, erfolgreichen Flug absolviert hat. Wir sind froh, dass er den Weg retour auf den Kirchturm wieder gefunden hat. Berichten zufolge wäre es durchaus möglich gewesen, dass ein Jungstorch nach dem ersten Flug sein Nest nicht mehr erreichen kann. Unterdessen hat er aber zahlreiche Flüge unternommen und ist jedesmal wohlbehalten wieder auf seinem Horst gelandet.

Der junge Storch heisst "Ashimo", weil der Storchenverein Uznach alljährlich Patenschaften für die jungen Störche organsiert. Weil wir mit dem Storchenverein Uznach eine sehr gute Beziehungen pflegen, konnte unser Jungstorch ebenfalls anfangs Juli in Uznach an der Patenschaftsfeier seinen Namen "Ashimo" von seiner Patin übernehmen. Natürlich war das Tier nicht "vorort", die Patenschaft hat einen symbolischen Charakter und soll der Unterstützung des Storches in der Schweiz dienen.

Der junge Storch wird im Süden überwintern, z.B. in Südspanien, eher aber in Nordafrika. Bis die jungen Störche im brutreifen Alter sind (drittes oder viertes Lebensjahr), bleiben sie in ihren Winterquartieren und kehren bis dahin nicht nach Mitteleuropa zurück.


18.06.2015
Leider scheint der kleine Storch gestorben zu sein. Das macht uns natürlich sehr traurig. Da die erwachsenen Störche einen Jungstorch dieser Grösse nicht mehr selbst aus dem Nest entfernen können, werden wir so rasch als möglich den Lastwagen mit Hebebühne organisieren.


16.06.2015
Es macht leider den Anschein, dass es einem der beiden Jungstörche nicht gut geht. Wir vermuten, dass das schlechte Wetter der letzten Tage nicht ganz unschuldig daran ist. Das Gefieder des Jungstorchs scheint nicht richtig zu trocknen, was ihn daran hindert, seine Köpertemperatur hoch zu halten, vorallem in der Nacht. Ausserdem liegt er fast die ganze Zeit, obwohl er eifrig von den Storchen-Eltern und von seinem Geschwister angestupst wird. Auch scheint er jetzt noch weniger Nahrung zu erhaschen, als er das vorher aufgrund seiner geringeren Körpergrösse gegenüber seinem Geschwister sowieso schon tat. Wir bangen und hoffen, dass sich der Jungstorch wieder erholt.


11.06.2015
Heute am 11. Juni 2015 wurden die beiden Jungstörche beringt. Wir bedanken uns ganz herzlich für die wertvolle Hilfe von Peter Wachter vom Storchenverein Uznach und Leo Keller von der Züger André GmbH in Altendorf.

Dank der fachmännischen Beringung ist es in der Zukunft möglich, einen unserer Störche wieder erkennen zu können. Die Ringnummern lauten SH501 und SH502.

Link zum Video der Beringung:
hier klicken


09.06.2015
Die kleinen Störche scheinen gesund zu sein und entwickeln sich prächtig. Das Erstgeborene ist zwar deutlich grösser, die Storchen-Eltern verteilen jedoch das gesuchte Fressen fair und vorbildlich unter den beiden Geschwistern. Es konnte beobachtet werden, dass erstmalig beide Elternteile gleichzeitig für kurze Zeit das Storchennest verlassen hatten.

09.05.2015
Zum morgigen Muttertag die frohe Botschaft: das erste Küken ist geschlüpft! Nun hoffen wir darauf, dass es in den nächsten 7-10 Tagen nicht allzu regnerisch und kalt ist, weil die kleinen Störche noch über kein allzu dichtes Gefieder verfügen.

Allgemeine Infos zu den Storchenküken:

Die Nesthocker bilden 2 Dunenkleider aus, deren erstes kurz, dünn und grauweiss gefärbt ist. Nach etwa einer Woche bekommen junge Weissstörche dann ihr 2., dichteres Dunenkleid. Bereits kurz nach dem Schlüpfen versuchen sich die Nestlinge mit Klapperbewegungen. Während der ersten 3,5-4 Lebenswochen werden die Jungen ständig von einem Altvogel bewacht, der nicht, ohne dass ihn der Brutpartner ablöst, vom Nest wegfliegt. Daher müssen bei Ausfall eines Altvogels die Nestlinge verhungern. Erst nach etwa 4 Wochen fliegen beide Altvögel gleichzeitig vom Nest fort und schaffen Nahrung (Insekten, Regenwürmer, Lurche, Kriechtiere, Nagetiere und Maulwürfe sowie gelegentlich andere kleine Wirbeltiere) herbei, die sie vor den Jungen auf den Nestboden auswürgen. Bei grosser Hitze tragen Weissstörche auch Wasser im Schlund herbei.

Nach 58-64 Tagen schliesslich verlassen die Jungen das Nest; sie werden aber noch weitere 2-3 Wochen von den Eltern versorgt. Selbständig sind Weissstörche frühestens im Alter von etwa 70 Tagen. Geschlechtsreif werden sie mit 3-5 Jahren; das bekannte Höchstalter wildlebender Weissstörche beträgt 22 Jahre.

Hier gehts zum Bild!

04.04.2015
Rechtzeitig zum Osterfest ist heute am Kar- oder Ostersamstag das erste Storchen-Ei im Nest zu sehen, was uns natürlich ausserordentlich freut, zumal der Weissstorch ja als gefährdete Art gilt und unter Naturschutz steht! Es ist zu beobachten, dass das Nest samt Gelege von den beiden Störchen ab sofort niemals mehr alleine gelassen wird. Das Storchen-Paar wechselt sich jetzt bei der der Nahrungssuche ab.

Üblich sind 3-5 Eier, die jeweils in einem Zeitabstand von jeweils 1-2 Tagen gelegt werden. Die Brutzeit dauert 31-34 Tage.
Ein Storchen-Ei ist übrigens ungefähr doppelt so gross wie ein Hühnerei. Hier gehts zum Bild!

17.03.2015
Heute haben wir die Webcam nachjustiert, die Bilder sind jetzt wieder schärfer, wenn auch aufgrund von Kondenswasser noch nicht ganz optimal. Mit den wärmeren Temperaturen sollte dies aber noch besser werden.

Die erfreuliche Nachricht: ein Storchen-Pärchen hat sich wohl definitiv auf der Plattform auf dem Kirchturm niedergelassen und richtet sich ein, inklusive obligatem Balzverhalten. Ebenfalls wurden die beiden Störche von zahlreichen Anwohnern Schübelbachs auf umliegenden Wiesen gesichtet, was ein Hinweis auf einen Storchenzuzug in unser Dorf zu sein scheint. Sollten die beiden Störche mit dem Nestbau beginnen, dann ist mit einer Bauzeit von nur einigen wenigen Tagen zu rechnen. An der Fertigstellung des Horstes beteiligen sich übrigens beide Partner. Hier gehts zu den Bildern!

24.09.2014
29 Tage nach der Montage der Storchennest-Plattform hat das erste Storchen-Pärchen seinen künftigen Wohnraum begutachtet. Erst sehr vorsichtig hat einer der beiden Störche dann doch den Schritt IN das Nest gewagt. Natürlich sind bei uns zahlreiche E-Mails und SMS eingetroffen, um auf den ersten Besuch seit der Plattform-Montage hinzuweisen; vielen Dank dafür. Hier gehts zu den Bildern!



26.08.2014
Die Storchennest-Plattform aus massivem Holz wird mit der Unterstützung von zahlreichen Firmen und einigen freiwilligen Helfern auf dem Kirchturm montiert und die Webcam installiert. Die ganze Montage dauert 3,5 Stunden und verlangt den Helfern einiges an Flexilibität und Spontanität ab. Nebst einer Hebebühne wird ausserdem ein LKW-Kran notwendig, um die Plattform überhaupt auf den Kirchturm heben zu können. Das nasskalte Wetter vereinfacht das Unterfangen nicht gerade, aber zum Glück sind vielseitig begabte Leute anwesend. Jetzt hoffen wir, dass die Störche schon bald eine erste Begutachtung ihres hoffentlich künftigen Domizils vornehmen! Hier gehts zu den Bildern!



25.08.2014
Ein Teilbereich des Parkplatzes hinter der Kirche ist abgesperrt, damit der Lastwagen samt Hebebühne morgen anfahren kann. Die letzten Vorbereitungen sind abgeschlossen. Aktuell Regenschauer; hoffentlich ist Petrus morgen dem Storchennest gut gesinnt! Diakon Weibel wäre derjenige mit dem direktesten Draht zum Wetter-Patron, kommt uns in den Sinn :-)


Übrigens, weshalb soll Petrus eigentlich für das Wetter zuständig sein? Für dienenigen, die's nicht wussten, hier eine mögliche Erklärung: Matthäus 16, 19 - Jesus spricht zu Simon (Petrus): "Ich will Dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Alles, was Du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was Du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein." Jesus übergibt also Petrus die Schlüssel für den Himmel, den er nach Belieben auf- und zuschliessen kann. Regen, Sonnenschein, Schnee; ganz wie es Petrus beliebt.



21.08.2014
Heute haben wir einen Storch oben auf dem Kirchturm gesichtet. Ob er wohl mitbekommen hat, dass bald eine Plattform für ein Storchennest in Schübelbach installiert wird?



19.08.2014
Der Termin für die Plattform-Montage steht fest: am nächsten Dienstag, 26. August 2014 ist es soweit. Nun hoffen wir auf schönes Wetter, da die Installation bei starkem Regen oder starkem Wind auf dem 35m hohen Kirchturm zu gefährlich ist. Alle Helfer wurden avisiert und haben zugesagt.



Ende Juli 2014
Die Finanzierung, der Rohbau der Nest-Plattform aus Massivholz sowie die Webcam-Verbindung stehen. Jetzt gehts an die Planung der Montage oben auf dem Kirchturm.



21.03.2014
Das Projekt "Storchennest Schübelbach" kann an der Generalversammlung des Einwohnervereins Schübelbach 2014 vorgestellt werden und stösst auf breites Interesse. Vielen Dank an EV-Präsident Toni Ruoss, der diese kurze Präsentation möglich gemacht hat. Noch immer ist aber die Finanzierung ein Problem. Zum Glück tröpfeln aber immer wieder kleinere und grössere Spendenbeträge herein.



2013
Nadia von Holzen darf Ihr Projekt "Storchennest Schübelbach" der Spurengruppe sowie dem Kirchenrat vorstellen (vielen Dank an Diakon Remo Weibel und an Kirchenpräsident Rolf Radamonti). Beide Gremien zeigen sich interessiert und heissen den offiziellen Start des vorläufig noch privaten Projektes gut.

Die Idee zum Storchennest Schübelbach entsteht übrigens, weil unterdessen schon seit 3 Jahren Störche auf dem Kirchturm gesichtet wurden; u.a. auch von Bewohnern des nahegelegenen Alters- und Pflegeheimes Schübelbach. Einige Einheimische kennen heute noch die fast vergessene Bedeutung: "Der Storch kümmert sich um die alten Leute".

Sämtliche Firmen von Schübelbach werden daraufhin angeschrieben, mit der Bitte um einen kleinen, finanziellen Zustupf. Das Vorhaben spricht sich schnell herum und vorallem viele Privatpersonen spenden spontan. Ein Bericht über das Vorhaben im March-Anzeiger bringt weiteren Zuspruch und weitere Einnahmen aufs Storchennest-Konto.




































Der Unterhalt des Storchennests ist mit Kosten verbunden. Wir sind Ihnen sehr dankbar für Ihre Unterstützung!
Kontoverbindung: Schwyzer Kantonalbank - IBAN CH29 0077 7003 8365 6473 7, lautend auf Nadia von Holzen, Adlerwiese 9, 8862 Schübelbach